6 Mythen über die Leihmutterschaft

1. Mythos: «Die Leihmutter trägt «ihr» eigenes Kind aus»
In Wahrheit: Nach der russischen Gesetzgebung kann die Leihmutter nicht «ihr» eigenes Kind austragen, es wird ein Embryo der Spendereizelle oder der genetischen Mutter eingesetzt.

2. Mythos: «In den Venen des Kindes fließt das Blut der Leihmutter»
In Wahrheit: Der Blutkreislauf des Kindes und der Leihmutter sind nicht einganzes, es Besteht keine Blutsverwandtschaft zwischen Leihmutter und dem Kind.

3. Mythos: «Die Leihmutter lehnt das Kind ab»
In Wahrheit: Du kannst nichts ablehnen, was dir nicht gehört. Bei der Geburt des Kindes gibt die Leihmutter die Einverständniserklärung für die Einschreibung der genetischen Eltern in das Geburtsbuch als leibliche Eltern. Diese Einverständniserklärung wird und schriftlicher Form abgegeben, durch einen Stempel beglaubigt und von einer dazu befugten Person unterschrieben.

4. Mythos: «Die Leihmütter verkaufen ihr Kind»
In Wahrheit: In Priorität steht für Surmoms und die Leihmütter die Hilfe für Paare, die keine Kinder zeugen können. Die Entschädigung nach dem Vertrag ist für die Wiederherstellung der Gesundheit notwendig.

5. Mythos: «Um eine Leihmutter zu werden, muss man zwei Kinder haben»
In Wahrheit: Nach der russischen Gesetzgebung ist es auch in Ordnung nur ein Kind zu haben. Das Bestätigt die Reproduktionsgesundheit der Leihmutter.

6. Mythos: «Die Leihmutterschaft ist unmoralisch und gegen den Willen Gottes»
In Wahrheit: Die Dienste der Leihmutterschaft wurden von den zwei biblischen Propheten, Abraham und Iakow, genutzt. Und wenn der Gott mit Hilfe der Wissenschaft eine Möglichkeit gibt sich fortzupflanzen, dann ist es doch was der Gott will.

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