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PID — das Vorbeugen der Gendefekte verboten

Heutzutage sind viele deutsche Paare gezwungen ins Ausland zu gehen — um schwanger zu werden. In Deutschland, das sich im internationalen Vergleich der Geburtenraten auf dem vorletzten Paltz befindet, ist die Gesetzgebung für künstliche Befruchtung sehr streng. Die rechtlichen Hürden haben den sogenannten «Fruchtbarkeitstourismus» bei kinderlosen Paaren ausgelöst. Eine paradoxe Situation, immer wieder wird beklagt, dass in der Bundesrepublik zu wenig Kinder geboren werden. Seit Jahren aber ist weltweit bei den Geburtenraten ganz unten. 2010 kamen in BRD 8,3 Geburten pro 1.000 Einwohner.

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Ist es schwierig, das Kind den genetischen Eltern zu übergeben?

Wir setzen die Publikation der Geschichten in der ersten Person über Probleme der Leihmamas fort.

Ich bin mehrmals eine Leihmama gewesen, sowie gemeinsam mit der Vermittlung durch eine Agentur, als auch direkt mit den genetischen Eltern. Selbstverständlich ist eine direkte Kommunikation mit den Eltern fiel mir gar nicht leicht. Für mich waren sie fremd, sie hatten andere Gewohnheiten, auch die Charaktereigenschaften waren sehr unterschieden. Am Anfang des Programms füllte ich Misstrauen mir gegenüber, manchmal wurde ich etwas sauer, habe es aber nie gezeigt. Jedoch nach dem Eintritt der Schwangerschaft haben wir uns aneinander gewöhnt.

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Warum die pränatale Pädogogik für die Leihmutterschaft so wichtig ist

In letzter Zeit nimmt die vorgeburtliche Erziehung immer mehr an Bedeutung zu. Pränatale Pädagogik ist innovativste Herangehensweise bei der pädagogischen Erziehung des Babys, beginnend bereits mit der intrauterinen Entwicklung.

Solche Methoden haben ihre Wurzeln im Altertum, zum Beispiel im Chinesischen Altertum wurde embryonale Erziehung «Tai-kyo» erarbeitet. Ähnliche Methoden gab es im Alten Ägypten, Indien und Afrika.

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Wie können die gegenseitigen Beziehungen zwischen Leihmutter und erbbiologischen Eltern korrekt hergestellt werden

Viele erbbiologische Eltern werden nach der Aufnahme in das Leihmutterprogramm mit dem Problem der Herstellung gegenseitiger Beziehungen mit der Leihmutter konfrontiert.

Vor dem Abschluss eines Vertrages mit der Leihmutter wandern die erbbiologischen Eltern gewöhnlich einen langen und schwierigen Weg durch. Sie studieren die ganzen Informationen im Internet gründlich durch und bewerten die  gegenseitigen Rechtsbeziehungen mit der Leihmutter. Jedoch kann selbst ein maximal ausführlicher Vertrag keine Probleme der Herstellung gegenseitiger Beziehungen mit der Leihmutter ausschließen.

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Leihmutterschaft und LGBT

In der letzten Zeit ist die Zahl der gleichgeschlechtlichen Ehen gestiegen und es gibt nichts schöneres als Kinder, die in solchen Familien geboren werden, denn wie in jeder anderen Familie, stärken Kinder die Ehe und geben die Chance auf Freude zur Vaterschaft bzw Mutterschaft.

Gleichgeschlechtliche Familien können das Leihmutterschaftsprogramm unseres Zentrum nutzen.
Die russische Gesetzgebung macht keine Unterscheidung bei den biologischen Eltern nach Ihrer sexuellen Orientation, somit können Schwule oder Lesben das Programm als Alleinerziehende Eltern nutzen.

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6 Mythen über die Leihmutterschaft

1. Mythos: «Die Leihmutter trägt «ihr» eigenes Kind aus»
In Wahrheit: Nach der russischen Gesetzgebung kann die Leihmutter nicht «ihr» eigenes Kind austragen, es wird ein Embryo der Spendereizelle oder der genetischen Mutter eingesetzt.

2. Mythos: «In den Venen des Kindes fließt das Blut der Leihmutter»
In Wahrheit: Der Blutkreislauf des Kindes und der Leihmutter sind nicht einganzes, es Besteht keine Blutsverwandtschaft zwischen Leihmutter und dem Kind. Подробнее